Now he’s gone

Ihr wundert euch, warum schon so lange wieder nichts von mir zu hören war? Nun, eigentlich sollte spätestens zu Ostern wieder ein Eintrag online sein, der ist aber irgendwie flöten gegangen… Nennt man bei der Blogsoftware wohl zeitgesteuertes Eintrag-in-die-Tonne-Treten… Super 🙁

Mittlerweile habe ich auch vergessen, was ich da alles geschrieben hatte – auf jeden Fall haben wir die Familie von meinen Gasteltern besucht und dort gab es dann ein rießiges Fest(fr)essen 🙂

Gestern war es dann aber so weit: Wolfgang Prigge, mein Englischlehrer, hat sich in den Ruhe(zu)stand verabschiedet. In seiner letzten Unterrichtsstunde, in der er meine Gruppe 02 hatte, gab es dann dementsprechend auch keinen Unterricht sondern etwas ganz anderes: Popcorn. Das haben wir uns doch gleich schmecken lassen 🙂

Tja, mit Wolfgang ist dann hiermit auch die letzte Person von J.H.L. gegangen, die bei der Schulgründung mit anwesend war.

Wolfgang, schön war’s! Ich hoffe, man sieht sich wieder!

Tja, ansonsten war heute noch für die Band „Les soldats de plomb“ – die Gruppe von und mit Jean-Sebastien – ein Aufnahmetag in einem professionellen Studio angesagt – ein Preis, den sie irgendwo gewonnen hatten. Außerdem inkl.: Eine Übernachtung im Hotel, Futter und 10 Mal ihre gemasterte CD.

Das einzigste, was ihnen jetzt noch fehlt ist eine vernünftige Homepage… Mal sehen, ob sich da was machen lässt, denn bisher ist das, was sie haben eher Augenkrebsverdächtig als sonst irgendwas 😉

Achja: Alexandra, eine der Eiskunstläuferinnen, hat einen neuen Lieblingssatz: „Ich liebe Gurken“. Nach das Gurken aber eher sich nach „Gürken“ anhört, war der Versprecher ihrerseits auch nicht weit weg: „Ich liebe Türken“. Warum nicht… Aber die sind nicht essbar 😉

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