Let it snow, let it snow, let it snow…

Ich habe jetzt ja schon wieder eine Woche nichts von mir hören lassen… Wie die doch die Zeit vergeht 😉

Wie war das doch gleich noch Mal? Eigentlich wollte ich während der „semaine de relache“ eigentlich nie, nie, nie vor 10:00 Uhr aufstehen – lange hat dieser Vorsatz leider nicht gehalten… Schon am Montag habe ich mich dann um 07:00 Uhr aus dem Bett gewälzt – zusammen mit Philipp, der bei mir geschlafen hatte.

Warum dies? Nun, wir sind zum Skifahren nach Bromont/SkiBromont.com gefahren. Und weil es am Montag so lustig war, sind wir am Dienstag gleich noch ein Mal hin…

Mittwoch und Donnerstag war ich dann bei Philipp in Ste.-Anne-de-la-Rochelle. Dort ist an sich nichts ausergewöhnliches vorgefallen – wir haben nicht ein Mal gekocht 😉

Am Donnerstag Abend ist Philipp dann mit mir nach Waterloo gefahren um dann dort den Autobus nach Montréal zu nehmen – dort besucht er übers Wochenende einen seiner Musiklehrer.

Das heisst aber noch lange nicht, dass ich am Freitag nichts gemacht habe! Zusammen mit Annabelle habe ich ihre Bewerbungen in der Stadt verteilt (sie sucht eine Arbeit – logisch, oder? ;)). Danach ging es dann mit Gegenwind zu ihr nach Hause, wo wir zusammen mit ihren Eltern zu Mittag gegessen haben (Griechischer Salat).

Die Gelegenheit, wo ich schon Mal da war, haben die Eltern von Annabelle genutzt und mich zum Abendessen eingeladen – das habe ich dankend angenommen 🙂

Doch zwischen Mittag- und Abendessen liegt einiges an Zeit, die überbrückt werden möchte. Wir haben diese Zeit genutzt um etwas Fernseh zu gucken und zu chatten. Dabei ist es dann auch so weit gekommen, dass Annabelle aus ihrem aktuellen Herzblatt herausbekommen hat, dass er mit ihr Schluss macht, weil er seine Ex doch noch stärker liebt als Annabelle… (Anmerkung: Sie will aber nichts von ihm wissen ;)). Das war natürlich sehr toll für Annabelle…

Nach dem Abendessen haben wir dann Karten gespielt und ich habe zum ersten Mal den echten Bewohner meines temporären Zimmers bei den Labontes… Olliver – der Sohn 🙂

Samstag, ergo heute, ging es dann schon wieder vor 10:00 Uhr aus dem Bett: Fahrt nach Québec für die Schneerutschen. Und was soll ich sagen – es war wirklich toll 🙂

Wie bitte? Fotos? Na dass vergesst ihr Mal bitte schön… Meine Batterien waren (wieder Mal) leer *grr*

Zur Zeit sitzte ich bei Suzanne (einer Freundin der Familie) vor ihrem Firmenlaptop (mit einem ziemlich langsamen Internetanschluss – 56K halt…) und schreibe diesen Blogeintrag…

„Der Kleine“ – auf Frédéric oder kurz Fréd – war auch Mal wieder sehr aktiv… Er wollte/will die ganze Zeit ein MSN-Konto zum Chatten… OK, soll er haben 😉 Dann kann er sich mit Spleak unterhalten 😉

Da Philipp, wie vorhin schon erwähnt nach Montréal gefahren ist, war im Auto noch ein Platz frei – dieser wurde dann sogleich auch von Marylenne (oder so ähnlich) eingenommen… Wer das ist? Na, die „blonde“ (entspricht bei uns „Freundin“) von Jean-Sebastien (also der kleinere der beiden Brüder). Noch kleben sie wie eine Person zusammen – ob und wann sich das ändert – ich halte euch auf dem laufenden 😉

Und was steht für morgen an? Nun, gegen Mittag die Abreise nach good old Waterloo…

Montag ist auch noch ein pädagogischer Tag – also keine Schule – kann also nicht klagen 😉

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